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Ein Gartencenter voller Blütenpracht

Hallo Noppensteinfans!

Dieses Mal darf ich Euch wieder ein modulares Gebäude von UrGe vorstellen. Dabei handelt es sich um die UrGe 10200 – Das Gartencenter. Ein Gebäude, welches einen Blumenladen und andere zu entdeckende Details enthält. Das Set wurde auch bei LEGO Ideas eingereicht und hat auch über 10.000 Stimmen bekommen. Wurde aber letztendlich nicht umgesetzt, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Aber das könnt ihr am Ende selbst für Euch bewerten.

Fakten zum Set

Marke: UrGe
Preis: ~ 100€
Größe(BxLxH): 26,5 x 26,5 x 29,3cm
Steineanzahl: 2716
Minifiguren: 6
Klemmkraft: Sehr gut
Bauzeit: 6-8 Stunden

Verpackung & Inhalt

Da das Set aus Übersee geliefert wurde, bekam ich dieses ohne Karton. Für mich kein Problem, da diese bei mir sowieso schnellstmöglichst entsorgt werden. Das sollte aber jemand der Inbox sammelt beachten und entsprechend einkaufen. Enthalten war das Set in einer großen Plastiktüte, welche zwei weitere Tüten und die Baseplate enthielten. Trotz dieser Lieferart war die Baseplate in bestem Zustand (- da kenne ich andere in Karton gelieferte Baseplates, die einen wesentlich schlechteren Zustand hatten). Eine leichte Krümmung hat aber auch diese. Was sich aber mit dem späteren Überbauen legt. Das Set enthält insgesamt 6 nummerierte Bauabschnitte in 67 Tüten. Zusätzlich ist noch eine Tüte mit den Minifiguren enthalten.

Ebenfalls mit in der Tüte war ein merkwürdig anmutender Teiletrenner sowie fünf Spritzgussrahmen mit den verschiedensten Blumen, Käfern, Schmetterlingen usw. Ebenso lagen einige „Halbkugeln“ mit bei, die später als große Blumentöpfe verwendet werden. Da also etwas vorsichtig sein. Nicht, dass diese noch verloren gehen.

Tolle Farben und eine Menge übrig für eigene Ideen

Die Bauanleitung

Die Bauanleitung umfasst 143 Seiten mit 279 Bauschritten. Diese Zahl ist auch nicht ganz richtig, da der Bauschritt 250 insgesamt in 102 weitere Bauschritte unterteilt ist. Die zu verbauenden Steine sind farblich dargestellt und teilweise mit roten Pfeilen gekennzeichnet, wo diese zu verklemmen sind. Vorherige Bauschritte sind ausgegraut, was bei manchen Bauschritten erhöhte Aufmerksamkeit erfordert. Farben zu erkennen war aber kein Problem.

Der Aufbau

Nachdem wir die Tüten mit der Aufschrift „1“ geleert haben, beginnen wir direkt mit dem Befliesen der mitgelieferten 32×32 Baseplate in dark bluish grey. Dieser Vorgang alleine umfasst die ersten 17 Bauschritte. Naturgemäß sind einige Spaltmaße zwischen den Fliesen sehr groß. Um vielleicht etwas Abhilfe zu schaffen und die Abstände zwischen den Fliesen nicht ganz so groß werden zu lassen, sollten die Fliesen möglichst Richtungsgleich verbaut werden. Sollte es bei einer Fliese etwas schwerer gehen mit dem Aufnoppen, kann man diese einfach um 90 Grad drehen und schon sollte das Problem behoben sein. Anhand der unterschiedlichen Farben der Fliesen, kann man den Umriss des Garten Centers in etwa erahnen. Gleichzeitig werden die ersten Blumentöpfe, Regale und Pflanzen gebaut. Begeistert war ich von der Bautechnik der Pflanztische. Das könnte man bestimmt für manches MOC übernehmen. Weiterhin sollte man beim Aufsetzen der Pflanztische schauen ob evtl. die Öffnungen der Tischfüße nicht etwas zu „eng“ sind. Ich habe beim einen oder anderen Mal das Problem gehabt, dass die Füße schwer, bei einem Tisch sogar gar nicht, aufzunoppen gingen. Dieses war höchstwahrscheinlich ein Gussfehler eines Cones, dessen untere Öffnung einfach nicht groß genug war. Diesen habe ich aus meinem Fundus ersetzt, welcher dann völlig normal aufzunoppen ging. Auf der rechten Seite des Eingangs entsteht der Kassenbereich, welcher über die Eingangstreppe des Gartencenters erreichbar ist. Beim Buchsbaum erfordert es etwas Fingerfertigkeit das Oberteil aufzusetzen. Dieses leicht „gummiartige“ Gussteil, wird auf einer 1×1 round Plate befestigt. Da das Material sehr weich ist, fällt dieses gerne mal ab und es dauert ein wenig bis man es richtig befestigt hat.

Mit den nächsten Bauschritten werden die Wände des Kassenbereichs erstellt. Zur Vorderseite hin wird ein Schaufenster aus drei einzelnen „schwarzen“ Fenstern gefertigt. Rechts des Kassenbereiches entsteht eine seitliche Eingangstür. Über dieser werden überwiegend Plates in verschiedenen Größen in dark Red verbaut. Da hätte man auch Bricks nutzen können, um es vielleicht massiver wirken zu lassen. Stabilitätsprobleme bereitet diese Bautechnik nicht, nur treibt es natürlich die Teileanzahl etwas nach oben. Das ist in vielen Bereichen der zu bauenden Wände im allgemeinen so. Es wird auch eine Fliese als Uhr verbaut. Diese ist, wie man im Bild schön erkennen kann, leider falsch bedruckt. Es gibt keine Möglichkeit egal wie man die Fliese anbringt, die 12, für die vollen Stunden, nach oben zu bekommen. Die Trans-Clear Tür war einzeln verpackt und damit frei von groben Kratzern.

Man beachte die falsch bedruckte Uhr

Weiter geht es mit dem Ausbau des Blumenladens im Erdgeschoss des Gebäudes. Es entsteht der Haupteingang mit einem Vordach, welches eine der wenigen bedruckten Fliesen erhält. Grundsätzlich kommt dieses Set ohne Aufkleber aus. Links neben dem Haupteingang entsteht ein weiteres Schaufenster, welches aus drei einzelnen „schwarzen“ Fenstern besteht. Über diesem entsteht ein grünes Dach, mit Aussenbeleuchtung. Die Rückseite wird mit großen Schaufenstern versehen, welche dann einen Blick in den Blumenladen ermöglichen. Diese waren nicht einzelnd verpackt und haben daher den einen oder anderen Mikrokratzer. Ebenso wird der Hintereingang mit einer kleinen Markise in Gelb und Weiß übergebaut. Zusätzlich entstehen auch erste Mauerteile des angrenzenden Strassenverkaufs.

Mit dem zweiten Bauabschnitt wird rechts neben dem Haupteingang das noch fehlende grüne Dach, samt Aussenbeleuchtung geklemmt. Angrenzend entsteht der Straßenverkauf mit einem Fenster zur Rückseite und einem Blumenregal. Über den Tresen können dann Pflanzen und Blumen an vorbeischlendernde Passanten verkauft werden. Weiterhin wird im Inneren eine weitere fehlerhaft bedruckte Uhr verbaut. Da der Laden natürlich sauber sein soll, wird ein Besen samt Halterung, im Aussenbereich angebracht. Hier erkennt man auch schön die Halterungen für die später folgende Markise. Über dem Fenster zur Rückseite, entsteht eine weitere Aussenbeleuchtung. Ebenfalls auf der Rückseite, wird eine Aussentreppe, samt Geländer und Aussenzaun, die in die Etage darüber führt, gebaut. Daneben wird noch ein kleiner Springbrunnen, samt Wasserfontäne, angelegt.

Während des Bauens dieser Bauschritte habe ich zwei Änderungen vorgenommen. Auf dem ersten Bild erkennt man, dass beim Bau des Straßenverkaufs, an der mit dem gelben Pfeil markierten Stelle, ein Loch wäre. Diese Lücke habe ich mit einer 1×1 Plate in Dark Red aufgefüllt. Warum dort diese Lücke ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Im Bereich der Außentreppe, habe ich dann eine 1×2 Plate in light bluish grey benutzt. Auch hier wäre eine Lücke entstanden. Bei Außentreppen ist ja im allgemeinen ein Freiraum zwischen den Stufen, aber die obere Lücke wäre an der vermutlichen Betonplatte angebracht. Damit diese auch massiv wirkt, habe ich jene Plate verbaut.

Hier markiert die eingesetzten Steine

Mit dem dritten Bauabschnitt verschönert man den vorderen Außenbereich mit allerhand diversen Pflanzen. Neben dem Haupteingang entstehen noch zwei weitere Buchsbäume – auch hier muss wieder beim Zusammenbau auf den richtigen Halt geachtet werden. Dazu wird noch eine Sitzbank mit umherstehenden Pflanzenkisten, links vom Haupteingang ein weiterer Pflanztisch sowie ein eingetopfter kleiner Baum geklemmt. Hierzu wird ein verziertes Außenschild an der linken Wand angebracht. Die grün-gelbe Markise vom Straßenverkauf entsteht und rundet die Ansicht der Vorderseite ab. Auf der Rückseite entsteht ein Vordach in Trans-Clear. Dessen Teile waren zwar nicht verpackt, aber so gut ineinander gesteckt, das diese keinerlei Kratzer aufweisen. Unter dem Vordach entstehen Tische zum Umtopfen. Und damit die kleinen Pflänzchen nicht verdursten, gibt es noch einen Eimer für Wasser oben drauf. Unter der Außentreppe  stehen weitere Pflanzen der verschiedensten Art.

Zum Ende des dritten Bauabschnitts entsteht in 12 Bauschritten der Straßennverkaufswagen. Bei dem ist es etwas schwierig die Blumen in die richtige Position zu bringen. Um das hellgrün-weisse Dach zu erstellen, habe ich hier einen kleinen Bautipp: Man sollte erst das ganze Grundgerüst des Wagens bauen und ganz zum Schluss das Dach aufsetzen. Ansonsten könnte dieser Bauschritt eine knifflige Angelegenheit werden. Erst ist das Dach auf die äußeren Bars mit dem richtigen Abstand aufzusetzen. Da die Bars in 1×1 round Plates eingeführt werden müssen, ist der Abstand zum Dach, sehr schwierig einzuschätzen. Passt man dort nicht auf, könnte es sein, dass das Dach beim Aufsetzen schief sitzt. Und das sieht natürlich nicht so schön aus.

Möchtest Du eine Rose kaufen? 😉

Mit Beginn des vierten Bauabschnitt entsteht die mittlere Etage. Man beginnt mit einzelnen großen Plates den Unterbau zu erstellen. Dieses führt leider zu enormer Spannung zwischen den verbauten Plates, sodass sich der Unterbau leicht wölbt. Das gibt sich aber beim späteren Überbauen, verschwindet aber nicht gänzlich. Danach ist der „Fliesenleger“ wieder gefragt, um dem Innenraum etwas Farbe zu verleihen. Da dort nur weiße Fliesen verwendet werden, ist das Ganze auch nur symbolisch gemeint. Im Innenraum entsteht ein Café. Auf der rechten Seite ist dan der Tresen mit einer Kasse und sogar einem Kaffeevollautomaten, für den unterschiedlichen Kaffeegenuss. Die Gläser und Flaschen an der Wand, sowie eine waschechte Kuchenbar, runden das Bild schön ab. Links neben dem Tresen ist das eigentliche Café, mit Sitzgelegenheiten und gut gefüllten Tischen. Es gibt vom Sandwich über Croissants mit Tee alles was das Genießerherz begehrt. Die Wand die schon relativ früh entsteht, wird später auf die Rückseite führen. Die Tür wird dann über die hintere Treppe erreichbar sein und hat sogar eine kleine grün-weisse Markise. Rechts der Tür sind dann zwei Fenster in Sand-Green mit dazu gehörigen Blumenkästen verbaut. Auf der anderen Seite ist ein großes vierteiliges schwarzes Fenster entstanden. Ganz außen erkennt man die Halterung für die später erstellte Dachrinne.

Nach der Fertigstellung der Rückseite geht es daran der Vorderseite Leben einzuhauchen. Der größte Eyecatcher ist natürlich die tolle Empore mit einem riesigen Fenster und Blick in das Café. Zwei weiße Zaunteile und darauf die whirled Top Steine, lassen das Geländer entstehen. Rechts und links der Empore entstehen Mauerteile mit jeweils zwei sand-green Fenstern. Ganz rechts werden weitere Verzierungen angebracht. Hierbei handelt es sich um turntable Unterteile, welche um ein vierteiliges schwarzes Fenster herum angeordnet sind. Dazu sind unter den jeweiligen Fenstern immer Blumenkästen angebracht. Hier kommen auch die ersten Teile aus den Spritzgussrahmen zum Einsatz. Verbaut werden z.B. Blumen und Rosen in Pink, Blau und Gelb sowie Käfer und ein Schmetterling in Pink und einer in Blau. Das gibt der ganzen Außenansicht natürlich einen farblichen Klecks und sieht richtig toll aus. Zusätzlich entsteht noch im Innenraum eine Treppe, die später in die obere Etage führen wird.

Nach Beendigung des Bauabschnittes wird die mittlere Etage mit der unteren Etage verheiratet. Dabei entstanden keinerlei Probleme. Zusätzlich wird noch, auf der Rückseite, die Regenrinne etagenübergreifend montiert. Auch hierbei ist darauf zu achten die richtigen Abstände einzuhalten, damit nicht die Regenrinne unterbrochen wird.

Mit dem fünften Bauabschnitt entsteht die obere Etage. Man beginnt wieder mit Plates die Grundplatte zu bauen. Diese wölbt sich wieder durch die Spannung etwas auf, was sich später durch das Bebauen legt, aber nicht gänzlich verschwindet. Auf der Rückseite des Gebäudeteiles entsteht auf der linken Seite eine kleine Dachterrasse mit Schornstein und einem Pflanztisch. Desweiteren wird die Wand der Rückseite mit drei vierteiligen sand-green Fenstern gebaut. Auch hier dürfen die Blumenkästen auf der Außenseite der Fenster nicht fehlen. Weiter wird auf der Seite der Dachterrasse die Regenrinne weitergeführt. Im Innenraum der oberen Etage, stehen dann drei verschiedenfarbige Aquarien. Diese sind etwas kniffelig zu bauen. Man baut die Aquarien soweit vor und setzt zum Schluss die Scheibe auf. Dabei kollidiert diese oftmals mit dem Innen befindlichen Fisch, sodass sich dieser etwas verkantet und dann schief im Aquarium schwimmt. Daher achtet auf den richtigen sitzt der Fische und dann schwimmen diese auch richtig im Aquarium. Auf der Vorderseite, wo der Straßenverkauf ist, entsteht ein Dach, in verschiedenen Brauntönen, gemischt mit schwarz. Dieses kleine Dach hat es beim Bauen aber in sich, da die Dachteile (Slopes) immer nur an der vorderen Noppereihe befestigt werden. So kann es passieren, bei etwas zu viel Druck auf die Slopes, dass das Dach nach innen einfällt. Da lieber Vorsicht walten lassen und mit Fingerspitzengefühl arbeiten.

Die fertig gebaute obere Etage bekommt dann an der Vorderansicht noch einen Erker spendiert. Im unteren Boden des Erkers sind Turntables verbaut, sodass er die ganze Zeit ziemlich wackelig ist und nur durch die Bodenverbindung hält. Es gibt keinerlei Befestigung nach oben und an den Seiten. Man baut die Fenster und die Säulen aus den round Bricks auf und bekommt erst zum Schluss etwas Stabilität wenn man alles mit der weissen 1×10 Plate überbaut. Dann hält das Ganze auch sehr solide. Rechts und links des Erkers entstehen abermals Mauerabschnitte mit jeweils einem zweiteiligen sand-green Fenster. Auch dort gibt es selbstredend wieder Blumenkästen. Ebenso wird die mit der mittleren Etage begonnene Blumenranke mit Schmetterlingen, Blumen und Käfern fortgeführt. Dabei bedient man sich wieder an den Gussrahmen.

Jetzt wird die obere Etage mit den beiden darunterliegenden Etagen verheiratet. So langsam wächst das Gebäude in die Höhe und sieht wunderschön aus.

Als letzter Schritt für das Gebäude wird jetzt das Dach fertiggestellt. Wieder beginnt man mit den Plates und schafft damit das Fundament des Daches. Die kleine Erhöhung des Daches, wird  durch Palisadensteine gebaut und noch reichlich verziert sowie an der rechten Außenseite noch die Blumenranke vervollständigt. Und jeder gute Kaufmann sollte ja auch einen gut klimatisierten Laden haben. Dazu entsteht auf dem Dach eine große Klimaanlage. Damit ist das Dach bereits fertiggestellt und wartet darauf an seinen Platz zu kommen.

Das ist mal eine Klimaanlage

Bleibt zum Schluss nur noch das Dach auf die Etagen zu setzen. Doch bevor man sich das Gebäude in seiner ganzen Schönheit anschauen darf, wird noch auf der Rückseite die Regenrinne vervollständigt und damit ist dann der letzte Bauschritt Geschichte. Nun ist es soweit und das Gebäude kann in Gänze betrachtet werden. Nachfolgend einige Impressionen des fertigen Gartencenters.

Fast hätte ich es vergessen, aber das Set beinhaltet noch 6 Minifiguren die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Bei diesen Minifiguren handelt es sich um 3 weibliche und 3 männliche Minifiguren, deren Oberkörper bedruckt sind und teilweise Wechselgesichter haben. Schade, dass die Beine nicht bedruckt sind, aber das nur am Rande. Links scheint die Bedienung im Café zu sein, daneben ein Kunde, dann denke ich die Besitzer des Gartencenters (mit grüner und blauer Latzhose), ein weiterer Kunde und ganz rechts ein Kind vielleicht auch eine Heranwachsende.

Das „Sechserpack“ mit den wunderbar bedruckten Oberkörpern
Auch ein bedruckter Rücken kann entzücken. Hier sieht man auch ein Wechselgesicht.

Das Fazit

Pro & Contra

Pro
  • viel Bauspaß
  • sehr gute Klemmkraft
  • keine Aufkleber
  • kaum Mikrokratzer
  • sehr schöne Dekoration und Details
Contra
  • teilweise Aufwölbung der gebauten Etagenfundamente

Mein zweites modulares Gebäude von UrGe und wieder ist es ein Wunderschönes geworden. Wie bereits am Anfang erwähnt, entzieht es sich meiner Kenntnis warum dieses tolle Set am Ende nicht umgesetzt wurde. Für jeden, der ein Gebäude mit tollen Fassaden und viel Bepflanzung in seine Stadt oder sein Diorama einfügen will, ist dieses Set meiner Meinung nach ein absoluter Pflichtkauf. Auch der Innenraum ist super ausgestattet und hat viele tolle Details. Bis auf die zwei kleinen Änderungen die ich vorgenommen habe, gibt es an diesem Set rein gar nichts auszusetzen und braucht sich vor keinem anderen modularen Gebäude verstecken. Natürlich dürfen die obligatorischen 1-2 kniffligen Passagen nicht fehlen, aber gerade das macht den Bau abwechslungsreich und nie langweilig.

Anmerkung der Redaktion

Das Set wurde der Redaktion von www.barweer.com zur Verfügung gestellt. Dieses Review wurde in keiner Weise von Dritten beeinflusst und spiegelt unsere unabhängige redaktionelle Meinung wider. Für Fragen des Urheberrechts, ist der Hersteller verantwortlich.

About Stefan Lorenzen

Stefan Lorenzen

Autor

Noppenstein verrückt bin ich seit etwa 3 Jahren. Auch in meiner Kindheit hatte ich Lego im Kinderzimmer. Was dann aber über die Jahre in der Familie weitergegeben worden ist. Nach etlichen Jahren hat mich dann meine Frau wieder zu den Noppensteinen gebracht. Dann probierte ich die Alternativ Hersteller aus und baue seitdem so ziemlich alle Firmen. Mein Gebiet ist Architektur, Modulars und Mittelalter.
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