Noppenstein.News – Klemmbaustein News und Reviews

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Hallo liebe Freunde der alternativen Klemmbausteine,

heute zeige ich Euch etwas Großes, etwas im Maßstab 1:8. Das Italien Super Car (den Ferrari 488 – F142M) aus dem Hause CADA, das mir für dieses Review von barweer zur Verfügung gestellt worden ist.

Das Vorbild für das CADA Italien Super Car ist der Ferrari 488 von 2015, der Nachfolger des Ferrari 458. Der achtzylinder Mittelmotor-Sportwagen wurde auf dem 85. Genfer Autosalon im März 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt und schon ab April 2015 gebaut. Mit einem Einstiegspreis von 215.683 Euro ist das Klemmbausteinmodell eine günstige Gelegenheit, solch einen Supersportwagen zu besitzen. Die Typbezeichnung 488 ist gleichzeitig auch der Hubraum eines einzelnen Zylinders dieses Sportwagens. Angetrieben wird der 488 von einem 3,9 Liter Ottomotor mit 492 kW (670 PS) mit einem maximalen Drehmoment von 760 Nm. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 330 km/h erfüllt er die Abgasnorm EU6 und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden und bis 200 km/h in 8,3 Sekunden. Nachfolger ist der Ferrari F8.

Fakten zum Set

Marke: CADA C61043
Preis:  155,82 Euro
Größe (B x L x H): 12,4 x 10,1 x 23,9 cm
Steineanzahl: 3236 Klemmbausteine
Klemmkraft: gut bis sehr gut
Bauzeit: etwa 12 Stunden

Verpackung und Inhalt

Wie bei Sendungen aus China üblich, war der Bausatz nur in Tüten verpackt und ohne einen Umkarton. Die Versandpackung war voll mit nummerierten Teilebeuteln und hat mich beim ersten Reinschauen nahezu erschlagen. Sechs Bauabschnitte waren zu erkennen, dazu auch sechs dicke Anleitungshefte. Die Räder und Felgen lagen offen zwischen den Teilepackungen bei.

Anleitung

Ich zeige Euch hier exemplarisch das Anleitungsheft Nummer 1 (von 6). Die Hefte haben je eine Größe von 28 x 21,5 cm und umfassen 5x 68 Seiten plus 1x 36 Seiten.

Gut ist, dass die Anleitung auch downloadbar ist. Ich habe das Modell anhand der Papieranleitungen aufgebaut, mein älterer Sohn hat, nachdem ich über ein fehlendes Teil geklagt hatte, mal eben elektronisch nachgesehen und so meinen Baufehler entdeckt.

Die Anleitung ist zeichnerisch gut bis sehr gut gelungen und lässt den Baumeister so das Supercar leicht und abschnittsweise zusammennoppen. Die Bauabschnitte sind in der Anleitung mit A bis E gekennzeichnet, gemeint sind dabei dann aber die Teiletüten 1 – 6. Nach Ende der Abschnitte bleiben auch immer noch verschiedene Teile übrig, die dann nicht für die Teilekiste sind, sondern im nächsten Bauabschnitt noch benötigt werden. Dies verwirrt zu Beginn etwas, bleibt dann aber bei jedem Wechsel der Anleitung gleich.

Das Heft 1 hat 68 Seiten, umfasst den Bauabschnitt A 1 bis A 118 sowie den Beginn von Bauabschnitt B mit den Abschnitten B 1 bis B13. Im Heft 2 befinden sich die Bauabschnitte B 14 bis B 154, das Heft 3 die Bauabschnitte B 155 bis B 209 und die Bauabschnitte C 1 bis C 93, das 4. Heft dann die Bauabschnitte C 94 bis C 118 und aus dem Bauabschnitt D die Nummer D 1 bis D 110. Mit weiteren 68 Seiten umfasst Heft 5 die Bauabschnitte D 111 bis D188 und beginnt dann noch mit den Bauabschnitten E 1 bis E 117, bevor das Heft 6 mit nur 36 Seiten die Bauabschnitte E 118 bis E 134 zeigt und den Bau abschließt. In Heft 6 ist auch noch Platz für Funktionserklärungen und eine Teileliste über vier Seiten.

Aufbau

Am Anfang liegt dann mit den Steinen der Tüten 1 ein stattlicher Haufen Technikbauteile vor Einem. Mit dabei sind auch vier Zäune und ein paar Klemmbausteine die allesamt von guter bis sehr guter Qualität sind. Ein hörbares Einrasten der Technikteile, keine Farbabweichungen zueinander und auch keine verbogenen oder zerkratzten Teile waren dabei.

Ebenfalls gleich mit auszupacken sind 6 Tüten mit Verbindern und eine Tüte mit biegbaren Stangen. Ich habe mich dafür entschieden, die Verbinder zu sortieren und in einzelnen Schüsseln zu deponieren – eine gute Entscheidung. Immer in einem großen Haufen suchen zu müssen, hätte die Bauzeit deutlich verlängert und den Bauspaß dann doch erheblich gemindert.

Der eigentliche Zusammenbau beginnt dann mit einer großen Bodenplatte, um welche herum dann der Frontspoiler wächst. Die Anleitung zeigt dabei immer recht gut erkennbar, welche Art von Verbinder wohin verbaut werden muss. Eigentlich werden nahezu alle Verbinderarten auch in (fast) jedem Bauabschnitt verbaut. Das macht Spaß und zeigt, dass hier ein anspruchsvoller Bausatz vor einem liegt.

Der Frontspoiler wächst und die braunen Stangen zeigen auch schon, wohin das Auto dann weiter wachsen wird. Durch den Einsatz von vielen kleineren Teilen werden auch die „Ralley-Streifen“ brickbuild dargestellt. Das ist toll, verzichtet CADA hier nämlich auf Aufkleber. Gut zu sehen sind hier auch die vier Zaunelemente, die im Supercar dann zu Kühlergittern werden.

Der Bau des Frontspoilers ist mit Bauabschnitt A 62 beendet und von beeindruckender Größe. Er lässt die Ausmaße des Modells bereits erahnen.

Weiter ging es mit dem Bau der vorderen Radaufhängung und der Lenkung, die dann an den Frontspoiler angesteckt wurde. Dieser Teil umfasste die Bauabschnitte A 63 bis A 118. Die vier Dämpfer, die Lenkung aus Zahnstangenteilen und auch die Koppelstangen bilden ein schönes Zusammenspiel verschiedener Teile beim Zusammenbauen.

Mit dem Zusammenstecken der beiden Teile war auch nach 2 Stunden Bauzeit die Arbeit am Tag Eins beendet. Damit endete auch der Abschnitt A der Anleitung. Wie schon geschrieben blieben erstaunlich viele Teile übrig. Diese wurden dann aber im Abschnitt B benötigt. Nachdem ich das verstanden hatte, blieben dann alle nicht verbauten Teile in der Kiste liegen und die neuen Bauteile kamen in einer weiteren Kiste hinzu.

Der Bauabschnitt B widmet sich dem Getriebeblock des Supercars mit der hinteren Radaufhängung und dem Heck des Boliden. Durch Zusammenbau der Baunummern B 1 bis B 207 entsteht dieses Bauteil über drei Anleitungshefte hinweg und ist dabei der anspruchsvollste Teil des Zusammenbaus. Die Anleitungen sind dabei sehr gut gelungen und zeigen deutlich, was wo angenoppt werden muss. Auch die verschiedenen Zahnräder und deren Platz werden sehr gut erklärt.

Ich zeige Euch hier den Beginn und ein späteres Stadium des Baus von Getriebe und Achsaufhängung.

Zu Beachten ist natürlich immer, dass gleich nach Zusammenbau, auf die Funktionalität der verbauten Zahnräder geachtet wird. Sollte etwas nicht funktionieren, kann noch gegengesteuert werden, ohne dafür den kompletten Bau nochmal zerlegen zu müssen.

Noch immer im Bauabschnitt B, wird auch der V8 Motor zusammen- und eingebaut. Der Motor besteht dabei aus 61 Bauteilen und 14 Bauabschnitten. Dabei geht die Anleitung bewusst kleinteilig vor um alles genau abzubilden. Diese Kleinteiligkeit ist sehr gut durchdacht, erleichtert diese doch das Bauen an sich und sorgt immer für schnelle Erfolgserlebnisse. Die Kleinteiligkeit kommt auch jüngeren Baumeistern gelegen.

Mit dem Bauabschnitt B 142 wird dann das Herz des Supercars eingepflanzt. Hier fehlt jetzt nur der Sound eines Testlaufes. Die Kraft des Motos ist zu erkennen und die Funktionen sind bautechnisch ebenfalls gut dargestellt. Auch hier ist wieder eine Kontrolle der Funktionalität wichtig.

Im Bauabschnitt B 146 kommt dann der erste Aufkleber des Sets ins Spiel. Er wird auf dem Getriebeschalter platziert. Die Plate hätte auch gerne bedruckt sein dürfen. – Schade eigentlich, auch wenn der Aufkleber gut hält. Da in meinen Augen zu einem Review auch die mitgelieferten Aufkleber gehören, verklebe ich diese auch. Ein Weglassen ist für mich keine Option.

Noch immer im Bauabschnitt B befindlich, geht es noch weiter bis B 209, in dem der Rückfahrscheinwerfer und die beiden Endrohre angebaut werden. Auch bis hier waren wieder zwei Baustunden vergangen und damit habe ich Tag Zwei des Zusammenbaus auch beendet.

Nun wird der nächste Teilebeutel geöffnet und mit dem Bauabschnitt C begonnen.

Es wird noch immer am Getriebeblock gearbeitet und dieser weiter vollendet. Das Modell wächst nun in Richtung Front weiter. Der Antriebsstrang wird gebaut. Hier ist wie immer auf den korrekten Sitz der Stangen und Zahnräder zu achten. Die Mittelsektion wird dann weiter verkleidet und die sichtbare Abgasanlage am Motor im Bauabschnitt C 42 gebaut und installiert.

Von den Bauabschnitten zeige ich Euch hier ein paar Impressionen:

Auch auf diesem Foto ist ein Aufkleber zu sehen. Ein Weglassen ist natürlich auch hier möglich, erfüllt dann aber nicht mehr den vorgesehenen Zweck, nämlich die Erklärung, wofür der Schalter da ist.

Im Bauabschnitt C 108 wird das Armaturenbrett gebaut, wobei gleich drei Aufkleber (Tacho und zwei Anzeigetafeln) verwendet werden. – Diese kleben sehr gut und sind deutlich und scharf gedruckt. Alle Aufkleber sind bisher von hoher Qualität und zeigen Dinge, die Brickbuild nicht dargestellt werden können. Drucke wären natürlich schöner, sind in diesem Set aber nicht vorgesehen.

Der nächste Aufkleber ist für das Mittelinstrument vorgesehen und auch auf der Beifahrerseite wird ein Aufkleber plaziert. Diese alle wegzulassen, hätte, in meinen Augen, das Ergebnis doch sehr geschmälert

Im Bauabschnitt C 114 wird das Lenkrad eingebaut. Spätestens hier zeigt sich dann, ob bisher alles korrekt zusammengebaut worden ist, damit dann mit dem Lenkrad auch wirklich gelenkt werden kann. Bei mir passte es und beendete so sehr erfreulich den dritten Tag nach weiteren zwei Stunden Aufbauzeit. Das Set macht Spaß!

Hallo Tag und Teilebeutel Nummer Vier  – herzlich willkommen im Bauabschnitt D und noch immer im vierten Anleitungsheft.

Die Bauabschnitte D 1 bis D 14 widmen sich dem Zusammenbau der beiden Sitze, die optisch sehr gut gestaltet sind. Auch die Montage ist einfach und hält prima zusammen. Die Sitze sind brickbuild, haben Seitenhalterungen und sogar eine verstellbare Kopfstütze.

In das Supercar werden die Sitze im Bauabschnitt D 15 eingebaut. Dafür werden sie auf schon installierte Verbinder gesteckt

Die Sitze fügen sich sehr gut in das Gesamtbild ein und auch die Ausgestaltung des Fahrzeuginnenraumes gefällt mir sehr gut. Lüftungen, der Handschalter, die beiden Wippen und die gelbe Mittelnabe am Lenkrad (auf ihr fehlt nur das springende Pferd) zeigen, dass CADA hier das Vorbild gut nachempfunden hat.

Die Teile aus dem Teilebeutel D kommen nun ins Spiel, diesmal findet man sehr viel Rot und sehr viele Teile für die Fahrzeugkarosserie.

Die Karosserieteile werden bewusst kleinteilig eingesetzt um so die Fahrzeuglinien zu betonen. Das macht natürlich viele Bauschritte nötig, ist aber für die Optik ein Genuss. Lediglich der verwendete Aufkleber am Heck schmälert den optischen Eindruck, wie ich finde.

Die beiden großen Türen lassen sich öffnen, fügen sich durch die verwendeten Teile sehr gut in die Fahrzeuglinie ein und haben innen eine Verkleidung sowie eine stabile Halterung, die die Türscharniere nachempfinden. Dadurch, dass die Türen über ein Teil beim Öffnen und Schließen „gehoben“ werden müssen, halten diese im geschlossenen Zustand sehr gut am Fahrzeug und stören nicht durch Spalten den optischen Eindruck.

Weitere Verkleidungen werden angebaut. Dabei wird sowohl an der Front als auch am Heck des Supercars gearbeitet. Die roten Schläuche bilden dabei Formteile wieder, die mit Steinen nur schwer gebaut hätten werden können. Sie verwundern erst, im Gesamtbild fallen sie dann fast nicht mehr auf.

Auch dieser Bauabschnitt hat wieder zwei Stunden gedauert, somit endete hier nach Fertigstellung des Bauabschnittes D 188 in Anleitungsheft Fünf, für mich Tag Vier des Zusammenbaus nach insgesamt 8 Stunden Bauzeit.

Die Teile aus Beutel E sind dann u.a. für das Dach bestimmt. Im Bild unten rechts könnt ihr erkennen, dass auch CADA durchaus bedruckte Teile verwendet. Ob das jetzt von der Druckqualität her ein Vorteil ist überlasse ich dem Leser.

Das Dach besteht aus fünf großen Bauteilen und in der Mitte steckt das bedruckte Teil. Schaut selbst und bildet Euch Eure Meinung dazu. Ich finde den Druck qualitativ schlecht gemacht, schade!

Das bedruckte Mitteilteil möchte ich hier noch genauer zeigen, da ich hier, wie ich finde, ein Manko entdeckt habe: die Druckqualität dieses Teils. Bitte bildet Euch selbst ein Urteil dazu. Was meint ihr? Ist die Qualität gut oder eher weniger gut gelungen? Wie würde es Euch gehen, wenn ihr Euch diesen Bausatz gekauft hättet?

Das Dach selbst besteht aus insgesamt 65 Einzelteilen und aus 18 Bauabschnitten. Mit der Karosserie verbunden wird das Dach im Bauabschnitt E 20.

Weiter geht es mit dem kleinen Heckspoiler, der wieder brickbuild erstellt wird und die schwarz-weiße Line fortsetzt. Diese zieht sich von der Front bis zum Heck.

Die Motorraumklappe wird in 30 Bauabschnitten zusammengesetzt, das ist so sehr leicht erkennbar und gut zu bauen.

Auch am Heck kommen die roten Schläuche zum Einsatz. In der Mitte verbunden durch die Nachbildung der dritten Bremsleuchte.

Gebaut wird im Abschnitt E auch noch die Fronthaube unter der viel Platz bleibt. Ich gehe mal davon aus, dass hier der Batteriekasten sitzen würde – bei der motorisierten Variante des Modells. Mittels eines Technikstabes ist die Motorhaube sogar aufstellbar, ein tolles keines Ausstattungsteil. Durch etwas Schieben der Motorhaube nach hinten, verschwindet diese dann in der Linie des Fahrzeuges und sieht dann richtig gut aus. Auch auf der Motorhaube wird die Ralley6linie fortgesetzt.

Der Bauabschnitt E 185 widmet sich nur dem Zusammenbau der Räder, die auch vorbildgerecht eine gelbe Mittelnabenabdeckung haben. Die Felgen selbst sind von sehr guter Qualität und natürlich in chrom. Bei den Reifen ist darauf zu achten, dass diese richtigherum auf die Felgen kommen, damit das Profil stimmt.

Es folgen dann noch neun weitere Bauabschnitte für Designelemente und mit Bauabschnitt E 194 ist das Italien Supercar, der Ferrari 488 dann endlich fertiggestellt.

Für den gemütlichen Bau und die zwischenzeitlich immer wieder zu machenden Fotos für das Review habe ich insgesamt 12 Stunden Bauzeit benötigt. Das ist natürlich kein Maßstab, ich denke, das Modell kann auch schon nach 8 Stunden Bauzeit fertig sein.

Teile für die Teilekiste bleiben fast keine übrig, lediglich Verbinder sind reichlich vorhanden gewesen.

Das fertige Modell (Fazit)

Pro & Contra

Pro
  • Der Bausatz ist riesig und detailverliebt.
  • Der Preis ist für die über 3200 Teile völlig in Ordnung.
  • Die Qualität der Klemmbausteine ist sehr gut, die Klemmkraft ist gut bis sehr gut.
  • Die Farben sind gut gelungen und weichen auch untereinander nicht ab.
  • Die Klemmbausteine hatten keine Kratzer und waren auch nicht verformt.
  • Die Teilebeutel passen zu den jeweiligen Bauanleitungen, wobei auch immer noch übrig gebliebene Teile verwendet werden.
  • Die sechs! Anleitungshefte sind überwiegend gut verständlich, die Anleitung ist auch elektronisch abrufbar.
  • Das Modell ist gut baubar und eine lohnende Anschaffung für Freunde der Sportwagen aus Maranello.
Contra
  • Das Set hat leider Aufkleber. Hier hätten nur Drucke weit besser gewirkt.
  • Manche Bauschritte sind in der Anleitung nur schwer nachzuvollziehen und erfordern etwas Ausprobieren, wie es sein soll.
  • Der schwarz-weiße Druck auf dem großen roten Dachteil ist leider an den Rändern etwas unscharf, schade!

Als Zusammenfassung kann ich nur eine deutliche Kaufempfehlung aussprechen. Das Modell hat ein tolles Preis- / Leistungsverhältnis und lässt sich ganz entspannt (bis auf Kleinigkeiten) klemmen. Optisch ist es detailverliebt und ein Hingucker. Es ist auch gut bespielbar.

Mein großer Sohn freute sich sehr über dieses tolle Modell.

Anmerkung der Redaktion

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Das Set wurde der Redaktion von barweer zur Verfügung gestellt. Dieses Review wurde in keiner Weise von Dritten beeinflusst und spiegelt unsere unabhängige redaktionelle Meinung wider. Für Fragen des Urheberrechts ist der Hersteller verantwortlich.

About Kai Zielke

Kai Zielke

Autor

Ein Berliner, der jetzt im Siebengebirge zu Hause ist und Vater von drei Kindern. Meine ersten Klemmbausteine waren LEGO Duplos ;-) Danach habe ich dann viele Modelle mit den kleineren Steinchen geschenkt bekommen, LEGO City und auch aus dem alten Raumfahrtbereich.

Durch meine Kinder wurde LEGO dann wieder Teil meiner Welt. Einige der neueren LEGO TECHNIC Modelle stehen fertig in den Regalen oder werden auch (ferngesteuert oder manuell) von mir bespielt.

Neu hinzugekommen sind jetzt die alternativen Klemmbausteinmodelle: zu aller erst BlueBrixx´ THW-Kollektion.  Seitdem haben sich einige Sets hinzugesellt und mich inspiriert auch eigene MOCs zu bauen.
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